Frauen-Karriere-Index – die wichtigsten Fakten, Strategien und Erfahrungen für Unternehmen, die ihre individuelle Zielgröße für das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe anstreben.

Was ist die gesetzliche Anforderung an die Unternehmen?

Manche Unternehmen wissen nicht, dass sie vom Gesetz zum 1. Mai 2015 über die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privat-wirtschaft und im öffentlichen Dienst betroffen sind. Es wird von ca. 3000 relevanten Unternehmen ausgegangen die dem Gesetz unterliegen.

Dieses Gesetz betrifft die Gesellschaftsformen AG, KGaA, SE, GmbH, eG und VVaG, die jetzt verbindliche Zielgrößen für den Vorstand, die Geschäftsführung und die zwei obersten Führungs-Ebenen darunter benennen müssen.

Mit dem FKi können schnell, übersichtlich und belegbar qualifizierte Reporting- und Zielgrößen für das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe erstellt werden.

Im März 2017 hat die Bundesregierung die erste Erhebung über die Entwicklung des Frauen- und Männeranteils an Führungsebenen und in Gremien der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes fertiggestellt. Neben positiven Entwicklungen zu den Aufsichtsräten wird festgestellt, dass sich auf der Vorstandsebene und den oberen Führungsebenen zu wenig bewegt.

Höhere Anstrengungen und bessere Maßnahmen werden gefordert. Das eigene Unternehmen kritisch unter die Lupe zu nehmen und Entwicklungen zu messen, schafft Transparenz und Motivation und wird zum unternehmerischen Standard.

If you can measure it. You can manage it.

Wer Top-Frauen in Top-Positionen haben will, braucht klare Indikatoren und ein unabhängiges Managementinstrument. Der FKi ist wissenschaftlich fundiert und basiert auf objektiven Zahlen, Daten und Fakten.

Seit über 5 Jahren können Unternehmen mit dem FKi das Thema Frauen in Führungspositionen besser und erfolgreicher managen.

Über 160 Unternehmen haben den Index bereits genutzt. Der Index:

  • Ermöglicht eine fundierte Beschreibung des IST-Zustands,
  • stellt ein umfassendes Dashboard zur Verfügung 
  • bietet eine Guideline für wirkungsvolle Maßnahmen,
  • schafft die Voraussetzungen, Ziele zu erreichen, und Fehlinvestitionen zu vermeiden,
  • bietet zudem Branchen- und Unternehmensübergreifenden Austausch.

Der Frauen-Karriere-Index ist das Management-Tool, um Frauenförderung klar zu messen und nachhaltig zu verbessern.

In der Entwicklungs-Phase und bei den ersten Auswertungen wurde der FKi durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Seit 2016 erfolgt unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin Manuela Schwesig die Auszeichnung der Unternehmen.

Was hat Ihre Firma davon?

Sie erhalten ein etabliertes, unabhängiges und über mehrere Jahre erprobtes sowie anerkanntes Reporting-Tool. Der FKi befähigt sie glaubwürdige Zielgrößen für die gesetzlichen Vorgaben und Erhebungen identifizieren und dokumentieren zu können.

Das Index-Modell erlaubt den beteiligten Unternehmen eigene Aktivitäten und Maßnahmen unternehmensspezifisch zu messen und zu beurteilen: Wo stehe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten?

Zudem wird eine Analyse im zeitlichen Verlauf möglich: Wie wirken meine Aktivitäten im Verlauf der Zeit? Was sind realistische Entwicklungen und Werte? Wo stehe ich im Vergleich zur Benchmark?

Die bereits enthaltenen Maßnahmen Vorschläge und strukturellen Erfahrungen aus den vorherigen Erhebungen werden Sie befähigen Ihre Anstrengungen zielgerichtet zu verfolgen und effizient zu steuern.

Moderne Unternehmen schaffen Rahmenbedingungen in den Frauen aufsteigen können, offene Strukturen gepflegt werden und Leistung und Agilität zu den Unternehmenswerten gehören. Mit dem FKi können Sie Ihr Employer Branding stärken.

Was kostet der FKi?

Der FKi ist nach Unternehmensgröße gestaffelt und die Unternehmen investieren
zuzgl. MwSt. pro Teilnahme an der Erhebung folgenden Betrag:

  • 4.800 EUR bis 5.000 Mitarbeiter
  • 6.800 EUR von 5.001 bis 10.000 Mitarbeitern
  • 7.500 EUR ab 10.001 Mitarbeitern
  • Bei interessierten Kleinunternehmen bis 1.000 Mitarbeiter kann eine individuelle Vereinbarung gefunden werden.

Sie haben die Wahl

Öffentliche Teilnahme: Sie wählen, ob Ihr Unternehmen im Index und bei den Veranstaltungen öffentlich benannt wird.

Anonymisierte Teilnahme: Sie wählen, ob Ihr Unternehmen alle Aspekte des Index nutzt aber nicht öffentlich benannt wird.

Was beinhaltet der Fki?

  • Den Fragebogen und dessen Auswertung durch das Marktforschungsinstitut unter Einhaltung aller notwendigen Richtlinien.
  • Die Aufbereitung in einem übersichtlichen Dashboard mit individueller Analyse, Erklärung und konkreten Handlungsempfehlungen.
  • Die Präsentation Ihres Unternehmens auf der FKi-Website, wodurch Ihr Unternehmen Modernität, Leistungsfähigkeit sowie Agilität bezeugt und nicht nur für Frauen nachweislich attraktiver wird.
  • Zwei Treffen pro Jahr im Kreis der teilnehmenden Unternehmen, um sich über Best Practise und die neuesten Entwicklungen auszutauschen.
  • Auszeichnung und Veranstaltung Februar 2018

Über 200 Unternehmen profitieren bereits vom Frauen-Karriere-Index. Nutzen auch Sie den FKi als Management-Tool, um Frauen in Führungspositionen zu stärken.

Personen – Die Köpfe und Macher des FKi

Barbara Lutz

Barbara Lutz

Barbara Lutz

Barbara Lutz ist Gründerin des Frauen-Karriere-Index sowie Geschäftsführerin und Gesellschafterin des Consulting und Management Unternehmens Barbara Lutz Index Management GmbH.

Barbara Lutz ist renommierte Topmanagerin in der Kommunikationsbranche. Bevor sie ihr eigenes Unternehmen gründete, arbeitete Barbara Lutz in unterschiedlichen Management-Positionen bei Marktführern im Bankensektor, in der Unternehmensberatung und Werbebranche. Dazu zählen Stationen als Managing Director bei der französischen Communication Consultancy Publicis Groupe S.A., als Management Supervisor bei der amerikanischen Ogilvy Group und als Director of Communication and Marketing bei der Commerzbank Group.

Barbara Lutz war externe Beraterin und Gutachterin für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie ist gefragte Expertin sowie Referentin zu den Themen „Frauen und Karriere“ sowie „Personal Branding – Die Auswirkungen von Brand Management-Strategien auf die persönliche Karriere“.

Joachim Scharioth

Joachim Scharioth

Joachim Scharioth

Dr. Joachim Scharioth ist wissenschaftlicher Berater des Frauen-Karriere-Index und geschäftsführender Gesellschafter der JoScha Kulturprojekte gGmbH. Seit 1969 ist er in der angewandten Forschung, der Entwicklung von empirisch fundierten Strategien für Unternehmen und öffentliche Körperschaften mit dem Schwerpunkt Technik und Gesellschaft tätig.

Anfang der neunziger Jahre folgte dann zunehmend die Spezialisierung auf Stakeholder-Management, d.h. das Messen und Gestalten der Beziehungen von Organisationen und ihren Stakeholdern, wie Kunden, Mitarbeitern oder den an der Organisation interessierten gesellschaftlichen Gruppen (Reputation der Organisation). Dr. Joachim Scharioth ist Begründer von TRI*M, dem weltweit führenden Stakeholder-Management-System.

Er war 1988 bis 2007 einer der Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH in München und seit Mitte der neunziger Jahre verantwortlich für das Stakeholder-Management-Geschäft von TNS in mehr als 70 Ländern. 1987 – 1996 bekleidete er das Amt des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute und des Verwaltungsrats des Informationszentrums für Sozialwissenschaften in Bonn.

Bis heute hält Scharioth Vorträge und veröffentlicht zu den Themen Kundenbindung, Servicequalität, Balanced Scorecard, zum Beschwerdemanagement, Mitarbeitercommittment sowie Bürgerbeteiligung und dem Zusammenspiel von Technik, Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft (Szenarien).

Prof. Dr. Stefan Tuschl und Uwe Braun – komma

Uwe Braun und Prof. Dr. Stefan Tuschl

Die komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft wurde Ende 2012 von Uwe Braun und Prof. Dr. Stefan Tuschl gegründet. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt neben klassischer Marktforschung in der Beratung und Durchführung von anspruchsvollen statischen Analysen sowie Modellierungen.

Die beiden Gründer und Geschäftsführer verfügen über mehr als 20 Jahre Forschungs- und Beratungserfahrung. Uwe Braun war vor der Gründung von komma stellvertretender Geschäftsführer bei TNS Infratest mit den Schwerpunkten Marken- und Kommunikationsforschung sowie Beratung von Finanzdienstleistern.

Prof. Dr. Stefan Tuschl war Prokurist und Leiter des Kompetenzzentrums Applied Marketing Science bei TNS Infratest, seit 2012 ist er neben seiner Tätigkeit bei komma Professor an der staatlichen Hochschule HAW Hamburg für „Quantitative Methoden“.

Lydia Aldejohann – Accenture GmbH

Lydia Aldejohann

Lydia Aldejohann

Lydia Aldejohann ist Director Business Development bei Accenture und verfügt über mehr als 20 Jahre Managementerfahrung in der ICT-Industrie, u.a. als Vice President Strategy & Innovation bei Siemens, wo sie größere M&A-Transaktionen von Siemens Communication begleitete, bei Gemalto, Giesecke & Devrient und Vodafone. Lydia verfügt über weitreichende Erfahrung im Bereich der digitalen Transformation. Sie hat in den letzten Jahren zahlreiche internationale Projekte im Rahmen der Nutzung und Einführung von Big Data, Data Analytics und Industrie 4.0 begleitet. Ihre besondere Stärke liegt in der Umsetzung von Innovations-Themen in tragfähige Geschäftsmodelle.

 

Mehr Frauen in Führungspositionen? So geht es besser.

Die Gewinnung, Auswahl und Entwicklung von exzellenten Fach- und Führungskräften ist ohne Frage zukunftsweisend für Unternehmen. Der Frauen-Karriere-Index bringt genau die notwendige Sachlichkeit in diesen Prozess. Der FKi basiert auf objektiven Zahlen, Daten und Fakten und unterstützt Ihr Unternehmen bei der Entwicklung wirkungsvoller Strategien und Maßnahmen. Nur Objektivität und Transparenz bei Beförderungen schaffen Vertrauen – bei allen Ihren Mitarbeitern.

Am 1. Mai 2015 ist das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst in Kraft getreten. Die Verantwortung zur Förderung von mehr Frauen in Führungspositionen ist in den Firmen angesiedelt. Als AG, KGaA oder SE oder als GmbH, eG oder VVaG sind viele Unternehmen verpflichtet, verbindliche Zielgrößen für Vorstand, Geschäftsführung sowie die zwei obersten Führungsebenen darunter zu benennen.

„Viele Unternehmen wollen etwas verändern. Aber Ziele allein, ohne entsprechende Maßnahmen, haben keinen Erfolg. Die Frage ist, wie ist was zu tun, um voranzukommen und die Vorgaben zu erreichen. Drei Jahre Forschung machen deutlich: Das Thema ist langfristig und langwierig. Erfolgreiche Unternehmen planen für den Marathon und nicht den Sprint.“

Barbara Lutz, Gründerin FKi und Managing Partner

Der Frauen-Karriere-Index ist sachlich, messbar, unabhängig

Einige Unternehmen sind bei der Frauenförderung in Deutschland schon sehr aktiv und und erarbeiten vielfältige Maßnahmen, um die Entwicklung zu unterstützen. Ihre Anstrengungen und Erfolge sind in der Öffentlichkeit bislang wenig bekannt.

Andere Unternehmen arbeiten noch an der Entwicklung von Zielgrößen und können noch nicht auf erprobte Strategien und Maßnahmen zurückgreifen. Der FKi bietet Unterstützung bei der Findung tragfähiger Konzepte und Umsetzungsprozesse vor Ort.

Gleichzeitig werden die Anstrengungen der Unternehmen ausgezeichnet und gewürdigt. Der FKi begleitet seit 2012 namhafte Unternehmen auf dem Weg zu mehr Frauen in Führungspositionen. Er unterstützt Sie damit aktiv beim Erreichen der individuellen Zielgrößen und Planungen.

Der Frauen-Karriere-Index (FKi) bietet Ihnen damit ein erprobtes Instrument und eine praktische Alternative, um in Ihrem Unternehmen Ziele zu formulieren, zu erreichen und zu dokumentieren.

Die Ergebnisse des Index basieren auf einem umfassenden unternehmensinternen Frage-bogen. Die Fragen und Themen wurden gemeinsam mit den Unternehmen entwickelt, wissenschaftlich überprüft, getestet und über die Jahre immer weiter verbessert. Inzwischen haben über 100 Unternehmen am FKi teilgenommen. Sie bilden gemeinsam einen Wissens- und Erfahrungspool, der sowohl zur Normierung von erfolgreichen Strategien und Maßnahmen führt als auch effizientes internes Controlling möglich macht.

Sie können also anhand der eigenen internen Daten Ihre Situation analysieren und effektive Maßnahmen ergreifen. Schon beim Ausfüllen des Fragebogens erhalten Sie wichtige Hinweise. Der Index vergleicht nicht die Ergebnisse der Unternehmen untereinander, sondern konzentriert sich auf erfolgreiche erfolgreiche Maßnahmen und Entwicklungen.

Der Index stellt Ihnen als Entscheider belastbare KPI-Zahlen zur Verfügung und unterstützt eine sachliche und faktenbasierte Diskussion im Unternehmen und in der Öffentlichkeit.

Die Methodik: Das Index-Modell und der FKi-Fragebogen wurden in mehreren Stufen über zwei Jahre entwickelt. Die Pilotphase, der Pretest und die ersten drei Erhebungswellen waren durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Analyse beschränkt sich auf messbare „facts & figures“. Die Daten der beteiligten Unternehmen sind nicht anonym und können überprüft werden. Für den übergeordneten Vergleich und die Normierung werden die Daten anonymisiert. Die Daten liegen ausschließlich dem Marktforschungsinstitut vor.

Eine Teilnahme an einer Erhebung zieht für Sie keine Verpflichtung nach sich. Der FKi stellt den beteiligten Unternehmen alle Informationen zur Verfügung.

 

Der Frauen-Karriere-Index lässt Zahlen sprechen

 

Das FKi-Dashboard gibt konkrete Hinweise, wo Ihr Unternehmen steht, wo die Stärken und Schwächen Ihrer Karriereförderung von Frauen liegen und wie Sie diese unternehmens-adäquat verbessern können. Es liefert auf einen Blick alle relevanten Zahlen und ist reporting-tauglich.

Der Frauen-Karriere-Index wird jährlich erhoben. Jedes Unternehmen kann jederzeit einsteigen. Ihre Entwicklungen werden bis in das jeweils vergangene Geschäftsjahr dokumentiert. Sie erhalten eine vollständige Analyse und Auswertung. Als Benchmark dient die Wissens- und Datenbank des FKi. Außerdem können Sie, falls gewünscht, Ihre eigenen Daten mit den zurückliegenden FKi-Ergebnissen bis in das Jahr 2012 vergleichen.

Am Ende jeder Frauen-Karriere-Index-Erhebungswelle werden die Teilnehmer gewürdigt. Jedem Unternehmen, das sich indexieren lässt, wird als Anerkennung die FKi-Auszeichnung verliehen.

 

Das Gesamtergebnis misst den Erfolgsgrad Ihrer aktuellen Frauenförderung. Er setzt sich aus drei relevanten Werten zusammen, die für jedes Unternehmen sehr unterschiedlich sein können. Diese Teilindizes sind mit den Unternehmen wissenschaftlich erarbeitet.

 

 

Diese detaillierten Zahlen erhebt nur der Frauen-Karriere-Index und schafft damit die sachliche Grundlage für mehr Transparenz, Objektivität und Kontinuität in der Frauenförderung.

Der Frauen-Karriere-Index bringt ihnen systematisch Mehrwert

Unternehmerische Exzellenz entsteht durch die besten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Ihrem Unternehmen. Diese zu gewinnen und zu halten ist ein relevanter Wettbewerbsfaktor. Der Frauen-Karriere-Index bietet Ihnen eine Chance für eine moderne Positionierung und Differenzierung im Arbeitsmarkt.

Zehn Vorteile des FKi im Überblick

  • Ihr Unternehmen kann auf Basis eigener Daten seine Situation analysieren, Branchenvergleiche ziehen und anhand von Benchmarks bewerten
  • Einmalige, überschaubare Kosten, klare Leistungen und belastbare Ergebnisse
  • Ihr Engagement wird jetzt einfach messbar und dokumentierbar
  • Transparenz und Sachlichkeit schaffen Vertrauen – in der gesamten Belegschaft
  • Die Qualität der Ergebnisse ist durch wissenschaftliche Marktforschungsmethoden gesichert
  • Durch Arbeitskreise, Best Practice und intensiven Austausch bei den Veranstaltungen werden Erfahrungen geteilt
  • Sie diskutieren, welche Strategien und Maßnahmen in der Praxis erfolgreich sind und zu einer messbaren Qualitätssteigerung und mehr Effizienz führen
  • Ihr Unternehmen wird ein noch attraktiverer Arbeitgeber für exzellente Frauen
  • Der FKi zieht keine Verpflichtung nach sich und stellt alle Informationen den Unternehmen zur Verfügung
  • Das Projekt wurde vom Familienministerium von 2012 bis 2015 gefördert. In 2016 und 2017 hat Frau Bundesministerin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft für die Fachkonferenz übernommen